Die kleinen Erhebungen, die sich anfühlen wie Sandpapier, sind in den meisten Fällen keine Pickel, sondern Reibeisenhaut (Keratosis pilaris). Dabei sammeln sich abgestorbene Hautzellen am Haarfollikel und bilden kleine, verhornende Pfropfen. Die Haut fühlt sich rau an, sieht uneben aus und lässt sich mit normaler Feuchtigkeitspflege kaum dauerhaft verbessern.
Typische Stellen: Oberarme, Oberschenkel, Po (seltener Wangen oder Rücken)
Reibeisenhaut ist harmlos, aber hartnäckig. Was hilft, ist eine Pflege, die Verhornungen gezielt löst und gleichzeitig Feuchtigkeit spendet – nicht nur eines von beidem.
Das liegt meist daran, dass normale Feuchtigkeitspflege das Grundproblem nicht adressiert: die Verhornungen an den Haarfollikeln. Eine Bodylotion macht die Haut weicher und geschmeidiger, löst die verhornten Hautzellen aber nicht auf.
Umgekehrt funktioniert auch ein reines Peeling nicht dauerhaft: Es löst Verhornungen kurzfristig, trocknet die Haut dabei aber oft so stark aus, dass sich der Zustand langfristig verschlechtert.
Was bei Reibeisenhaut tatsächlich hilft, ist die Kombination beider Wirkprinzipien: ein keratolytischer Wirkstoff, der Verhornungen löst, plus ein Feuchtigkeitsspeicher, der die Hautbarriere stärkt. Genau das liefert die benevi Kerato Lotion mit 10 % Milchsäure und 10 % Urea in einer täglichen Pflege.
Spürbar glattere Haut nach 4 Wochen. In einer dermatologischen Anwendungsstudie stellten [X %] der Probanden bereits nach [X] Wochen eine sichtbare Verbesserung der Hautstruktur fest.
Was konkret passiert:
Die Kerato Lotion ist keine Einmallösung. Entscheidend ist die konsequente tägliche Anwendung – dann verbessert sich das Hautbild dauerhaft.
Dermatest 04/26 - 'Sehr Gut'
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